Blog Action Day 2009 – TeNo Team mit Klima im Sinn

Heute ist der 15. Oktober und damit der Blog Action Day 2009. Weit mehr als 5000 Blogs aus 126 Ländern der Erde bloggen heute über ein- und dasselbe Thema: den Klimawandel, beziehungsweise den Schutz des Klimas. Jedes aus einer anderen Persepektive, jedes mit einem anderen Ansatz, jedes, wie es ihm gefällt. Ich hab zu diesem Anlass einmal einige TeNo Mitarbeiter gefragt, was denn ihr persönlicher kleiner Beitrag für unser Klima ist. Denn wir sind alle hier der Meinung, dass man in vielen Situationen viel bewirken kann, wenn jeder ganz klein bei sich selbst beginnt.

Befragt habe ich

  • Jürgen Heinz, Geschäftsführer
  • Burkhard Ludäscher, Aussendienst Schweiz
  • Anita Buck, Sachbearbeitung/Assistenz
  • Jennifer Hunn,  Azubi 3. Lehrjahr Werkgehilfin
  • Catrin Schäfer, Kabinett
  • Sabine Taxis, TeNo Office
  • Karol Rigaud, Betreuung Südamerika, TeNo Store Baden-Baden

Und das sind die gesammelten Antworten, die deutlich zeigen, dass jeder für sich im Alltag etwas tun kann. Vielleicht ist die ein oder andere Anregung für andere dabei:

  • Beim Einkauf darauf achten,  soviel wie möglich frische Nahrungsmittel aus der Region einzukaufen und somit überflüssige Verpackungen einzusparen.
  • Nicht schneller als 120 km fahren.
  • Mit Pellets heizen.
  • Ich habe Solarkollektoren auf dem Dach (Warmwasserproduktion und Heizung)
  • Ich habe eine Regenzisterne für WC Spülung und Waschmaschine.
  • Ich fliege so wenig wie möglich.
  • Ich entsorge diverse Rohstoffe an der entsprechendne Sammelstelle (Papier, PET, Glas, Kompost etc.).
  • Ich kaufe nach Möglichkeit, regionale, nationale und europäische Produkte (z.B. kein Wasser aus Australien und kein Wein aus Chile, keine Bohnen aus China usw….)
  • Ich erledige kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad.
  • Ich lüfte kurz und kräftig.
  • Ich drehe Thermostate nie auf Volldampf, sondern auf Mittelstufe,  wenn überhaupt nötig.
  • Geschirrspüler und Waschmaschine werden nach Gebrauch sofort ausgeschaltet.
  • Keine Standby Schaltung – Geräte werden immer komplett ausgeschaltet.
  • Benutzung von Akkubatterien
  • Benutzung von Energiesparlampen
  • Obst, Gemüsen sowie andere Lebensmittel kaufe ich nach Saison bzw. aus der Region
  • Gebrauch von Stofftaschen bzw. Körben anstatt Plastiktüten
  • Wir achten darauf, dass die Lebensmittel nicht unnötige Umverpackungen haben
  • Wir planen – wenn finanziell möglich – eine Solaranlage fürs Dach und ein Holzofen.
  • Im Büro benutze ich das bereits einseitig bedruckte Papier als Notizzettel bzw. als Malpapier für zuhause.
  • Beim Duschen läuft das Wasser nicht unnötig den Abfluss runter.
  • Licht brennt nur im Notfall und in den Zimmern, wo sich auch jemand befindet.
  • Wir benutzen nur Pfandflaschen, Tetra-Packs und wiederverwertbare Verpackungen.
  • Papier wieder verwenden, beide Seiten bedrucken.
  • Wasser sparen beim Duschen, Zähne putzen, Wäsche waschen, also bei Nichtgebrauch abdrehen
  • Ich fahre mit dem Rad zur Arbeit.
  • Energiesparlampen benutzen.
  • Ziehe oft den Stecker uns lasse Ladegeräte nicht der Steckdose stecken.
  • Koche oft mit Restwärme, das heißt ich mache die Kochplatte früher aus.
  • Rechner und Laptops werden grundsätzlich ganz runter gefahren (Bildschirm wird ganz aus gemacht).
  • Meine Spülmaschine läuft nur im Sparmodus.
  • Wir benutzen keine Batterien.

Noch mehr Beiträge und Informationen zum Klimaschutz findet man zum Beispiel hier:

In diesem Sinne – haut rein. Nicht zuschauen, nicht resignieren, sondern informieren und mitmachen.

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Kommentare

  1. Janina meint:

    Das ist eine wichtige Aktion. Schade, dass sie hier so wenig Beachtunbg findet.

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  2. Was ich vermisse ist die konsequente Verwendung von Recyclingpapier. Viele Menschen wischen sich den Hintern im wahrsten Sinne des Wortes mit der Gesundheit und dem Leben anderer Menschen ab – da ist der Klimawandel noch das kleinste Problem.

    Dabei ist Recyclingpapier weder teurer noch schlechter als Primärfaserpapier – also warum wird es nicht genutzt?

    Oder andere Frage: Nutzt TeNo konsequent Recyclingpapier?

    Gerhard Zirkel

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