Eine Nachricht, die zwar relativ unbedeutend ist, aber da es mich total verwundert hat, dachte ich, ist sie zumindest auch einen kurzen Beitrag wert:
Was die Physikalisch-Technische Bundesanstalt heute erklärte, hört sich so an:
Drei Jahre lang ging es ohne. Doch nun ist es wieder so weit. In der kommenden Silvesternacht werden die (Funk)Uhren nach 0:59:59 beim nächsten Sekundentick nicht auf 1 Uhr springen, sondern kurz innehalten, um eine kleine Portion Extrazeit einzubauen: eine Schaltsekunde. Der Internationale Erd-Rotations-Service (IERS) in Paris hat der koordinierten Weltzeit diese Zugabe verordnet, da unsere Erde wieder etwas zu sehr aus dem Takt gekommen ist. Die Erde hinkt der Zeit aus den Atomuhren, deren Sekundenticks sich um kein irdisches Schwanken kümmern, hinterher.
Irgendwie witzig, spüren werden wir’s wohl nicht. ;-)

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Hallo,
das ist ja unglaublich, dass die Leute es so genau mit der Zeit nehmen. Wie wird denn die genaue Zeit per Atomuhr bestimmt? Soweit ich weiß ist das doch abhängig von dem Abstand zum Erdkern, oder? Misst man dann mit etlichen Atomuhren und errechnet das Mittel daraus?
MFG
Ich denke das macht jetzt Vodafone? :)
Gerhard
Der zu viel Werbung sieht …
tja, dafür, daß zeit eigentlich eine illusion ist, nehmen die’s ja sehr genau…. ;-)
Gell, das ist doch ziemlich bürokratisch, dachte ich auch, grins. Aber das isch halt der Puls der Zeit :-)